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06Sep

AKW-Laufzeitverlängerung

Der Beschluss steht. Durchschnittlich 12 Jahre längere Laufzeiten. Dafür bekommt der Staat wohl 30 Milliarden Euro, die zum Teil zur Haushaltssanierung, zum Teil für erneuerbare Energien genutzt werden.

Laut Gerüchten wirft ein AKW etwa 1 Mio Euro täglich an Gewinn für die Konzerne ab (da ja die Folgekosten vom Staat übernommen werden). Also 17*365*12*1.000.000 = 74 Milliarden Euro. Wenn man nun noch davon ausgeht, dass die Konzerne in jedes AKW 1 Milliarde Euro für Sicherheitsmaßnahmen stecken, dann bleiben immer noch weit über 20 Milliarden Gewinn für die Konzerne.

Auf deutsch: Unsere Regierung hat etwas “verkauft”, was über 50 Milliarden Euro wert ist, und bekommt dafür nur 30 Milliarden Euro. Soweit schon mal lächerlich.

ABER: Gleichzeitig wächst die Gefahr, dass ein AKW explodiert, gleichzeitig wachsen die Kosten für den Atommüll, es entstehen also weitere Kosten.

Daher werde ich jetzt die 9 Zitate von Spiegel-Online mal erläutern:

  • “Die Mühe hat sich gelohnt. Uns ist ein großer Wurf gelungen.” (Brüderle) – Das wirkt sich positiv auf die Parteispenden aus.
  • “Eine Revolution im Bereich der Energieversorgung” (Merkel) – … konnte vermieden werden, es bleibt beim alten System, gezahlt werden symbolische Beiträge.
  • “Wir haben gemeinsam einen Fahrplan in das Zeitalter der erneuerbaren Energien aufgestellt.” (Röttgen) – Dagegen fahren ja die Regionalzüge der deutschen Bahn schneller ;-) … ja, ihr habt einen Fahrplan, der so ehrgeizig ist, wie wenn man einen Brief einer Schnecke auf den Rücken bindet.
  • “Der Atombeschluss der Koalition ist kein Kompromiss, sondern ein Milliarden-Geschenk für RWE, EON, EnBW und Vattenfall.” (Trittin) – und zahlen tut es langfristig der Steuerzahler.
  • “So dreist ist in Deutschland noch nie der Eindruck erweckt worden, Politik sei käuflich.” (Gabriel) – Doch, beim versuchten Verkauf der Bahn. Nur da warst Du Minister und voll beteiligt.
  • “Im Kanzleramt regiert nicht die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, sondern die Vollzugsgehilfin der Atomkonzerne.” (Roth) – Jep, recht hat sie, obwohl, die delegieren nur ans Kanzleramt. Die Merkel macht ja brav, was man ihr sagt.
  • “Die Stromlobby hat sich in entscheidenden Fragen durchgesetzt. Der Bund hat sich unter Merkel als erpressbar erwiesen.” (Lötzsch) – Erpressbar? Ich würde es eher käuflich nenne? Ist ja fast das gleiche. Ansonsten hat sie recht.
  • “Ein nachvollziehbarer, fairer Kompromiss für alle Beteiligten”(Öttinger) – Beteiligt waren CDU, FDP und die Stromkonzerne … für die war es wahrscheinlich eine gute Lösung, der Rest des Landes scheint ja egal.
  • “Das war eine Entscheidung zum Klimaschutz von geradezu epochaler Bedeutung.”(Westerwelle) – epochal war auch der Anschlag auf das World Trade Center …
02Sep

Unterschriftenliste für moderne Energien

AKWs sind 'Energie ohne Zukunft' Nachdem es den Aufruf FÜR Atomenergie gab, den ja auch einige sich wichtige fühlende Herren und Manager unterschrieben haben, gibt es auch die Gegenkampagne.

Es wäre schon ein schönes Zeichen, wenn die modernen Energien mehr Anhänger hätten, als die Atomkraft.

26Aug

Katastrophen und erneuerbare Energien

Es ist nicht zu fassen, zig Wirtschaftswissenschaftler rechnen uns vor, dass die Klimarettung billiger ist, als die Schäden nacher zu beheben und in Koppenhagen kam sowas bei rum… und in diesem Sommer kommt gleich der Beweis. Flut in Polen, Flut in Ostdeutschland, Waldbrände in Russland mit der Angst vor Strahlenbelastung, Flut in Pakistan, Waldbrände auf der ganzen Welt, Ölkatastrophe in den USA …

Jetzt überlegen wir uns mal, dass nur das Geld, dass dieses Jahr in die verschiedenen Katastrophengebiete geflossen ist, vor einigen Jahren (seit wann fordern wir Grüne das?) in erneuerbare Energien geflossen sind.

Bevor jetzt wieder die ganzen Kommentare kommen wie: “Wenn es wärmer wird, dann sparen wir uns die Heizkosten” oder “Es gibt mehr Kältetote als Hitzetote” … ihr habt ja Recht, aber Klimawandel bedeutet nicht NUR, dass es ein paar Grad wärmer wird und der Baggersee Karibik-Flair bekommt. Nein, Klimawandel bedeutet auch, dass es mehr Hochwasser gibt (Wieviel Jahrhunderthochwasser hatten wir die letzten 20 Jahre in Deutschland?), mehr Stürme, mehr Schwankungen, mehr Chaos. Klimawandel bedeutet auch, dass ganze Landstriche unbelebbar werden (z.B. in Afrika, Tuvalu, … oder sogar in Holland) und die Leute dann neue Orte suchen müssen.

Also was ist zu tun? Es geht NICHT darum, den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen, sondern aus den Resourcen die wir haben ein LANGFRISTIGES Konzept zu stricken, mit dem auch noch unsere Kinder und Enkel leben können.

Also nehmen wir einfach mal die 20 Milliarden, die jetzt durch das Ölleck an Kosten entstehen. Hätte die BP vor 10 Jahren in erneuerbare Energien investiert, wären sie jetzt wahrscheinlich Marktführer. Oder nehmen wir die ganzen Kosten, die durch jedes Hochwasser entstehen. Hier ist natürlich das Problem, dass einer alleine das Hochwasser nicht verhindern kann. Aber da weltweit immer mehr Klimachaos auftritt, sollte man auch weltweit investieren. Wenn dadurch jedes zweite dramatische Hochwasser wegfallen würde, hätte es sich wahrscheinlich schon nach wenigen Jahren (finanziell – moralisch, ökologisch & menschlich ja sowieso) rentiert, auf 100% erneuerbare Energien umzusteigen. Ganz zu schweigen davon, dass man dann nicht mehr von den Rohstoffpreisen abhängig ist.

Wenn es nur um CO2 gehen würde, dann wäre Atomkraft vielleicht eine Alternative. (Ist nicht ganz CO2-frei, aber besser als Braunkohle). Da es uns aber auch um Sicherheit geht, sind AKWs keine Alternative. Wenn ich mich zwischen GAU und Hochwasser entscheiden müsste, würde ich das Hochwasser wählen.

23Aug

AKW-Propaganda

Auf remix-generation findet sich die Anzeige der AKW-Betreiber.

Allerdings beweisen sie mal wieder, dass sie ihre “alte Welt” behalten wollen.

Ich fasse nun einfach mal mit meinen Worten (natürlich böse reininterpretiert) zusammen, was in den einzelnen Absätzen drin steht:

“Ökologischen Umbau ermöglichen: Investitionen politisch nicht blockieren” – Sie wollen weiter den Strom zentral produzieren und als Monopolisten verkaufen. Steuern und Abgaben würden ihre Monopolstellung bedrohen.

“Wenig Bürokratie”: Zu deutsch, sie wollen sich an möglichst wenig Regeln halten, egal was Müllentsorgung, Löhne oder Sicherheitsbestimmungen betrifft.
Natürlich ist unnötige Bürokratie abzubauen, aber gewisse Sachen müssen nun mal sichergestellt werden.

“Energie muss bezahlbar bleiben” – Nein, Energie muss bezahlbar werden. Die heutige Energieformen liefern zwar erst mal einen billigen Strom, die Folgekosten (Klimachaos inklusive der Überschwemmungen, Ernteausfälle, etc. oder bei den AKWs, ein eventueller GAU bzw. auf jeden Fall die Atommüllentsorgung) sind aber quasi unbezahlbar und werden daher an den Staat ausgelagert.

“Realistisch bleiben” – ja, wir Grünen waren es, die trotz dem internen Widerstand damals zugestimmt haben, dass die AKWs noch länger laufen dürfen und nach und nach abgeschaltet werden. Alles was die JETZT fordern, war vor 8 Jahren bereits vereinbart: Ausbau, Forschung der Speicherungstechniken. Das EEG hat genau das gemacht, was die fordern, es hat den Spielraum für Innovationen und Investitionen geschaffen. Nur haben paar der alten Oligopolisten diese Zukunft verschlafen.

So leit es mir für die Leute tut, die Aktien dieser Unternehmen haben, ihr habt halt auf den Mitgliederversammlungen nicht richtig abgestimmt. Passiert.

21Aug

AKWs abschalten

Ich habe mich an einigen Stellen darüber gewundert, wei einige Grüne auf das “Angebot”, die AKWs abzuschalten reagiert haben.

Damit meinte ich solche Sätze wie:

Solche Sätze halte ich nach wie vor für komisch, befürchte aber inzwischen, nach der weiteren Lektüre, dass diese Sätze von der Presse “hervorgehoben” wurden und die Äußerungen sehr viel differenzierter waren.

Falls ich jemand vorschnell kritisiert habe, an dieser Stelle ein “Sorry” von mir.

Zu meiner Analyse

Grundkonsens bei den Grünen ist ja, dass

  1. wir AKWs so schnell wie möglich abgeschaltet haben wollen
  2. die alten AKWs am Besten sofort abgeschaltet werden müssen

und dieses aktuelle Angebot geht ja genau auf diese Forderungen ein. Von daher empfinde ich es nicht als Drohung oder Erpressung, sondern als den besten Vorschlag, den ich jemals von den AKW-Betreibern vernommen habe.

Was mir inzwischen aber auch bewusst wurde ist, dass die Regierung sich davon vielleicht beeindrucken lässt. Wenn dies passieren würde, wäre das aus 3 Gründen schlimm:

  1. Die Laufzeiten für AKWs werden verlängert
  2. Die alten AKWs gehen nicht vom Netz
  3. Der Staat bekommt weniger Geld (dies ist ja das Hauptanliegen der AKW-Betreiber)

Dies wäre natürlich eine Katastrophe. Daher hoffe ich, dass unsere Bundesregierung standhaft bleibt – erste Pressemeldungen deuten darauf hin, dass die Koalition einknickt.

Ich finde, dass die AKW-Betreiber absolut das Recht haben, einen Verhandlungsvorschlag ins Spiel zu bringen. Der Skandal wäre es erst, wenn Angela Merkel & Co darauf eingehen würden.

15Aug

Regenwälder, Öl und Zerstörung

Abenteuer Wissen war heute mal wieder krass. Die Kernaussagen:

  • In Kanada werd zur Ölgewinnung aus Ölsand riesige Flächen per Tagebau zerstört, massenweise Wasser aus dem Fluß genommen und Gifte in den Fluß geleitet. Menschen und Tiere die dort leben leiden und sterben an Folgekrankheiten.
  • Die Amazonas-Regenwälder und die Ureinwohner sollen “geopfert” werden, dass die Ölindustrie dort nach Öl suchen kann

Und obwohl das alles irgendwie bekannt ist, finde ich das jedesmal wieder krass. Zum Glück gab es auch paar positive Beiträge, über Entwicklungen, Erfindungen oder Entdeckungen, die in die richtige Richtung gehen.

Links zu den Sendungen: Abenteuer Wissen 1/2 & 2/2

Morgen (also Montag 16.08.2010) werden die Sendungen widerholt.

15Aug

AKWs abschalten

Ist das eine Drohung oder ein Versprechen? Alte AKWs sollen abgeschalten werden. Ich finde das gut. U nd das ganze wäre gar nicht schlimm, wie Greanpeace bestätigt. Und Greenpeace findet dieses Angebot (das hoffentlich ein Versprechen ist), genauso toll wie ich.

13Aug

Brennelementesteuer

Eine kleine Text-Rechenaufgabe aus dem Focus:

Die Bundesregierung will von den Atomkraftwerks-Betreibern – E.on, RWE, EnBW und Vattenfall – eine Brennelementesteuer kassieren, die von 2011 bis 2014 jährlich 2,3 Milliarden Euro in die klamme Bundeskasse spülen soll. Das betriebliche Ergebnis von RWE werde dadurch um etwa eine Milliarde Euro beziehungsweise 14 Prozent belastet, erklärte das Unternehmen. Der Konkurrent E.on hatte am Mittwoch seine jährliche Belastung auf 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro beziffert. RWE betonte wie E.on, dass die Steuer Investitionen gefährde.

Wieviel Prozent zahlen dann RWE und E.on zusammen? Wieviel Prozent bleiben dann noch für Vattenfall und EnBW?

(Lösung: (1+1,3) / 2,3 = 100%)

D.h. Vattenfall und EnBW müssen die Steuer gar nicht zahlen? Oder wenn E.on sogar 1.5 Milliarden zahlt, sind sogar 200.000 Euro übrig, die scheinbar keinem gehören.

Aber die Unternehmen sagen ja, dass dadurch Investitionen gefährdet werden. Mit so vielen Milliarden könnte man annehmen, dass die in erneuerbare Energien investieren. Wenn man die Werbung sieht, könnte man es auch meinen. Statistiken sagen etwas anderes. Und das ist logisch, denn eine Investition wäre aus deren Sicht nicht sinnvoll. Es gibt genug Gutachten, die bestätigen: Durch erneuerbare Energien wird der Strom billiger. Das heißt, die Konzerne würden mit jeder zusätzlich installierten Killowattstunde den Preis an der Strombörse senken und damit ihren eigenen Gewinn senken. Von daher ist es total verständlich, wenn die probieren, die erneuerbaren Energien als “noch nicht marktreif” darzustellen. Man darf nur nicht alles glauben.

Und das man nicht alles glauben darf, wird mit dem oben zitierten Absatz wieder mal bewiesen. Bei einer Abführung von INSGESAMT 2,3 Milliarden Euro behaupten 2 (von 4) Firmen, dass sie gemeinsam schon 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro weniger Gewinn haben würden. Wahrscheinlich ist es eher umgekehrt, sie zahlen alle zusammen 2,3 Milliarden Brennelemente-Steuer und verrechnen diese “Ausgabe” dann mit der Gewerbesteuer. Daher habe ich die Vermutung, dass die gesamten Kosten für die AKW-Betreiber zur Zeit künstlich hochgerechnet werden und diese erheblich niedriger sind.

09Aug

Sparen im Strom

Angeblich ist Ökostrom teuer. Der herkömmliche Strom ist viel billiger…. nur hat der herkömmliche elektrische Strom den kleinen Nachteil, dass er hauptsächlich über Kohle erzeugt wird. Kohle verursacht den Klimawandel.

Und daher wird aus “Sparen am Strom” ganz langsam “Sparen im Strom”:

Billiger Strom kann ganz schön teuer werden

Billiger Strom kann ganz schön teuer werden

Mal im Ernst:

Wenn man die Kosten für die Klimakatastrophe auf die Kohle umrechnet, dann ist diese Energieform nicht mehr zu bezahlen. Alleine wenn man auf das Bild klickt, kann man lesen, wie teuer die Planungen und geplanten Baukosten für Hochwasserschutz in einer Stadt in Unterfranken sind.

04Aug

Atomkraftwerke sollen laufen, solange sie günstig und sicher sind…

… wird derzeit in etwa so von der CSU gesagt.

Und ich kann diesen Satz unterschreiben, möchte hier jedoch erstmal anfragen, was sicher ist. Dabei stelle ich mir sowas vor:

Atomkraftwerke sind sicher, solange

  • sie keine (weniger als 5) meldepflichtigen Ereignisse pro Jahr verursachen (siehe auch hier)
  • geklärt ist, wohin der Atommüll kommt, ohne dass er Schaden anrichtet (siehe auch hier)
  • es in keiner Studie nachgewiesen werden kann, dass gewisse Krankheiten um AKWs herum häufiger auftreten. (siehe auch hier)

Ein marktwirtschaftlicher Ansatz wäre es, die AKWs müssten sich gegen Schäden haftpflichtversichern. Wenn AKWs sicher sind, dann können die Prämien ja nicht so hoch sein. Noch mal zur Erinnerung: Versicherungsprämien berechnen sich nach der Formel:

Prämie = Schaden_1*Wahrscheinlichkeit(Schaden_1) + Schaden_2*Wahrscheinlichkeit(Schaden_2) + … + Schaden_N*Wahrscheinlichkeit(Schaden_N) + (Verwaltungsgebühren + Gewinn + Rücklagen)

Natürlich wird das nun auch über Jahre verteilt gerechnet … aber insgesamt kann man sagen, die Prämie berechnet sich vor allem aus dem erwarteten Schaden. Nun gibt es 2 Möglichkeiten

  1. Versicherungen bewerten den zu erwartenden Schaden als hoch ==> AKWs sind nicht sicher
  2. Versicherungen bewerten den zu erwartenden Schaden als gering ==> AKWs sind sicher

Ich bin mir allerdings relativ sicher, dass der Atomstrom erheblich teurer wäre, wenn er (ähnlich wie Windkrafträder) eine Haftpflichtversicherung abschließen müsste. Der erwartete Schaden ist einfach zu hoch. 11000000000000 €, das sind läppische 137500 Euro pro Person (bei 80.000.000 deutschen) . Jetzt nehmen wir mal an, die Wahrscheinlichkeit von 2% dazu.

Jede Person müsste über 30 Jahre gesehen 2750 Euro für die Haftpflichtversicherung einzahlen. Also knapp über 90 Euro pro Jahr, also bei einem 3-Personen-Haushalt 275 Euro pro Jahr. Nur für die Haftpflichtversicherung.

Das wäre pro kWh … 14,18 Cent (Dreipersonen-Haushalt etwa 3.900 kWh).

Im Internetvergleich gibt es den Strom ab 555 Euro, also ca. 14 Cent. Also würde die Haftpflichtversicherung nochmal so viel kosten.

Wenn man nun von ca. 28 Cent Strompreis für AKW-Strom ausgeht, sind da noch keine Entsorgungskosten reingerechnet (Asse muss wohl vom Steuerzahler gereinigt werden) . Aber selbst mit 28 Cent wäre dieser Strom erheblich teurer als moderner Ökostrom.

Also kann ich mich der CSU-Forderung anschließen, AKWs genau solange laufen zu lassen, wie sie sicher und günstig sind…. nur dass die CSU wohl meinte, dass die AKWs es seien, ich dagegen dies sehr stark anzweifle. Also beides, sowohl die Sicherheit, als auch den “billigen Strom”, weil selbst wenn man “nur” die o.g. versteckten Subventionen reinrechnet (und es gibt noch paar mehr), dann ist der Atomstrom nicht mehr günstig.

Bis Anfang 2010 war die Deep Horizon auch eine sichere Ölplattform, bei der Unfälle quasi ausgeschlossen waren.

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