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28Mar

Das Ziel und der Weg dorthin

In einer Zeit, in der es bei den Grünen rumort, ist scheinbar der Flügelstreit wieder voll ausgebrochen. Es gibt zwei grundsätzliche Einstellungen, die schon mehrfach charakterisiert wurden, ich probiere es nun noch mal auf einem anderen Weg und probiere aber dann auch gleich, diese wieder zusammenzuführen:

  1. die Fundis oder die Linken halten sehr stark an Werten fest. Sie haben eine Vision von einer perfekten Welt. Sie kämpfen für diese perfekte Welt.
  2. die Realos oder Reformer haben kurzfristig machbare Ziele im Fokus. Sie schauen, was sich jetzt gerade akut machen lässt, um die Welt etwas zu verbessern.

Viele sehen darin einen Widerspruch. Ich nicht. Wir brauchen beide Flügel. Wir brauchen Menschen, die mit ihren Visionen und ihren Werten ein Bild von einem Ziel zeichnen, wie eine perfekte Welt aussehen könnte. Und wir brauchen die Leute, die bereit sind, diesem Bild Schritt für Schritt entgegen zu gehen und die Welt in diese Richtung zu bewegen.

Denn eines muss uns auch klar sein. Es gibt nicht das eine Bild der perfekten Welt. Das Bild einer perfekten Welt ändert sich, wenn wir in andere Lebenssituationen kommen. Und viele der Wünsche an eine perfekte Welt sind widersprüchlich. Aber die perfekte grüne Welt sollte in aller unserer Köpfe zumindest ähnlich aussehen. Ich habe da noch die “4 Säulen der Grünen” im Kopf, die vor gut 20 Jahren, als ich angefangen habe mich zu engagieren, mich überzeugt haben: ökologisch, sozial, basisdemokratisch und gewaltfrei (bpb). Über die Ausprägungen kann man nun im Detail diskutieren, aber wichtig ist es doch, dass wir da nach und nach ein immer klareres Bild zeichnen. Das wir mit einer klaren Aussage in die Welt (und den Wahlkampf) ziehen: “So sieht unser Bild der perfekten Welt aus”. Und diese Aufgabe sehe ich hauptsächlich bei den Linken und den Fundies. Und dieses Bild hat Überzeugungskraft. Dieses Bild stahlt eine Vision aus, die auch die Wähler begeistern kann. Aber wir müssen dieses Bild zeichnen und präsentieren.

Aber gleichzeitig ist eben klar, dass die anderen Parteien ein anderes Bild einer perfekten Welt haben. Und unser Bild zwar viel viel Potential hat, aber einerseits mit dem der anderen Parteien im Parlament und andererseits mit bestehenden und nicht so leicht aufzubrechenden Strukturen verglichen werden muss. Nur weil wir im Parlament sind, können wir nicht unser Bild in die Realität umsetzen. Erst mal haben wir noch nirgendwo eine 50%+ Mehrheit, aber selbst wenn, dann könnten wir nicht per Dekret die Realität von heute auf morgen ändern. Dafür brauchen wir die Reformer. Die Leute, die bereit sind, sich auch mit dem Bild der anderen zu beschäftigen und ein gemeinsammes Bild zu zeichnen, das nach kurzer Zeit Realität wird. Dieses gemeinsamme Bild heisst “Kompromiss”. Und diese Bild ist nur ein bisschen schöner als der Status Quo. Aber wenn dann bald die Realität so aussieht, dann war es ein Erfolg.

Daher plädiere ich dafür, dass beide Flügel sich nicht mehr bekriegen, sondern gegenseitig unterstützen. Auf der einen Seite müssen wir das Bild weiterzeichnen, wie die perfekte Welt aussieht, auf der anderen Seite müssen wir weiter Schritt für Schritt die Welt diesem Bild anpassen.

Lasst uns die Flügelstreitereien beenden. Lasst uns erkennen, dass der Realo uns nicht verraten will indem er kleine Schritte geht und der Fundi nicht weltfremd ist, weil er schon Jahre vorausdenkt, sondern lasst uns das positive sehen, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt, dass die Welt und unsere Umgebung ein bischen grüner wird. Wir brauchen beide Gruppen. In der Basis. In den LAKs und den BAGs und in den Parlamenten. Wir brauchen die ganze Spannbreite. Wir brauchen Leute, die ein klares Bild einer perfekten Welt haben und daran stndig erinnern und die, die dieses Bild mit den anderen Parteien im Parlament verhandeln. Und ganz wichtig sind auch die, die beides können. Die sowohl die perfekte Welt als Ziel haben, aber auch bereit sind, den Weg dorthin in vielen kleinen Schritten zu beschreiten.

24Mar

Mülldiskussion und Kaffee

Wenn es in letzter Zeit um Müll geht, dann geht es fast immer um Kaffee. Entweder es sind die To-Go-Becher oder die Kapseln für die Kaffee-Maschinen. Natürlich ist das beides Müll. Natürlich sollte man den jeweils vermeiden. Aber wenn man durch irgendeinen Supermarkt geht, dann ist quasi alles in Plastik. Teilweise doppelt.

Die Schokoriegel sind in einer Tüte und noch mal einzeln verpackt. Das Obst packt man meist in Plastikbeutel. Der Käse ist vorverpackt in Plastik (jeweils 5 Scheiben in einer Packung). Die Biogurken sind in einer Plastikfolie. Der Biozucker ist in Packungen mit Plastiksichtfenster (während der einfache Aldi-Zucker nur in Papier eingepackt ist).

Es gibt kaum etwas, das nicht in Plastik verpackt ist.

Warum konzentriert sich die Müll-Diskussion dann zur Zeit so stark auf die Kaffee-Produkte?

Ich schaue immer bewusster darauf, ob es eine Alternative ohne Plastik gibt. Aber häufig ist die ganz schwer zu finden, manchmal gibt es sie, in dem entsprechenden Laden gar nicht. Daher finde ich es zwar gut, dass wir die Müll-Diskussion mal mit dem Beispiel “Kaffee” gestartet haben. Aber wir müssen sie ganz schnell auf die alltäglichen Einkäufe ausdehnen.

21Mar

Kultur und Kriegsausgaben

Traurigerweise hat B5-aktuell heute einen Beitrag gebracht, der zwei Themen, die zwei meiner letzten Posts betreffen, nämlich zu Kultur und Verteidigung, in Zusammenhang bringt. (Wobei meine Posts mit dem BR5-Beitrag nichts zu tun hatten)
In den USA wird gerade geplant, die Militärausgaben hoch zu fahren und gleichzeitig eine radikale Streichung bei der Kultur vorzunehmen

Leider finde ich diesen Beitrag nicht online (hat jemand eine Ahnung, wie man diese online finden kann?), aber es war sehr spannend, wie diese beiden Blöcke, auch im Größenverhältnis, zueinandergestellt wurden. Bei der Kultur wird argumentiert, man kann nicht einen einfachen Arbeiter dafür zahlen lassen, dass die NEA und NEH Geld bekommen, dabei bekommen diese aber weniger Geld, als ein neues Kampfflugzeug kosten würde.

Ob man mit so einer Politik, bei der man die Leute im eigenen Land und weltweit in immer kargeren und unkreativen Verhältnissen leben lässt, wirklich gute Verteidigungspolitik macht möchte ich einfach mal bezweifeln.

15Mar

Kulturförderung

Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich hier mal anonymisiert eine alte Mail mit Gedanken von mir zum Thema “Kulturförderung”. Dies war als Input für eine gemeinsame Diskussion gedacht, hat also paar Ideen, aber noch keine fertigen Lösungen.

 

Hallo ****,

ich bin wie gesagt leider am 6.6. nicht bei der BezVS, trotzdem hier
schon mal ein paar Gedanken zum Thema Kultur, die vielleicht auch als
Input für eine Strukturierung dienen können. Bei den Beispielen habe ich
ganz bewusst paar Klischees bemüht, um es zu verdeutlichen, aber ich
denke, in den meisten Fällen dürfte mir die Statistik da einigermaßen
recht geben. Trotzdem müsste man für ein sauberes Papier da noch einiges
mehr recherchieren.

Also hier mein Denk-Input

1. Was ist Kultur? Welche Kultur wollen wir fördern?
Erst mal ist Kultur ein sehr weiter Begriff und bezeichnet alles, was
vom Menschen geschaffen wurde. Die Demokratie ist Teil unserer Kultur,
unser Kleidungsstil, Fußball, Häuser, Sprache, u.v.m.
Wenn wir von Kultur sprechen, dann ist da meist ein kleiner Teilbereich
gemeint, der  vielleicht auch mit dem Begriff "Kunst" beschrieben werden
kann.
 Daher ist die erste spannende Frage, welche Kultur wir überhaupt
meinen, wenn wir von Kulturförderung reden. Und dann wird ganz oft klar,
dass es sich meist auf einen noch kleineren Kulturbereich bezieht.
Nämlich die allermeiste Kulturförderung fließt in Theather/Orchester/Oper

Welche Kultur bringt welchen Nutzen?
Also zugespitzt die Frage: Ist die Aufführung von "Bethovens 9.
Symphonie" mehr Wert, als wenn ACDC spielt? Wie wird der Nutzen gemessen?
mögliche Kategorien
- Gesellschaftliche Bildung (Allgemeinwissen)
- Förderung von Nachdenkprozessen (Paralellen von Theatherstücken zu
aktuellen Themen, Lieder über aktuelle Themen)
- Freude/Spaß
- Gesellschaftlicher Austausch, gemeinsammes Erleben (VIPs einer Stadt
(Oper), Interkulturell (Musikfestival), ....)
- ...
und daran schließt sich die Frage an:
Wer konsumiert diese Kultur, wer kann sie sich leisten?
Also ist es gerecht, dass der "Sparkassendirektor" und "Oberstudienrat"
ein Opernticket für 50€ bekommen, während der Lehrling für das
ACDC-Ticket 100€ zahlen muss?
Ist es gerecht, dass ein Kind für den Zoobesuch nur einen Bruchteil der
Förderung bekommt, die ein Erwachsener für eine Theatheraufführung bekommt.
"Laut der Statistik des Deutschen Bühnenvereins haben wir in München
einen Betriebszuschuss von 98 Euro pro Zuschauer. In Berlin sind es 266
Euro, in Stuttgart 177 Euro."
(http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.pro-kontra-kulturfoerderung-kann-sponsoring-der-kultur-schaden-page1.81a3eb95-0d2e-4533-8d22-421ed3ed747f.html)
vs.
Zoos Frankfurt: 7,33 € pro Besucher (und das ist damit einer der am
höchsten subventionierten Zoos laut
http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&view=itemlist&task=category&id=36:zoo-fakten)
Beim erweiterten Bezirksvorstand hatten wir ja die Zentrumsfunktion ganz
grob mit dem Argument:
Es ist gerecht, dass die Nürnberger Philharmoniker mehr bekommen, weil
dann Leute aus ganz Mittelfranken profitieren.
Dem würde ich Zustimmen, wenn die Förderung pro Besucher passen würde,
d.h. bei mehr Besuchern auch eine entsprechend höhere Förderung. Aber es
ist nicht gerecht, dass ein kleines Theather viel weniger pro Besucher
bekommt.
Umgekehrt habe ich neulich eine Webseite gefunden, wo jemand behauptet
hat, jeden Euro den man in Kultur steckt, bringt der Stadt mehr als
einen Euro zurück. (Leider finde ich spontan die Quelle nicht mehr...)

Kulturkonsum vs. Kulturpartizipation
Das ist der Teil, der mich persönlich am meisten an Kultur interessiert.
Hier stelle ich einfach mal paar Thesen/Forderungen von mir persönlich
vorweg:
Mehr Geld für offene Bühnen statt für ein Theather, mehr Geld für
Instrumentenverleih statt für eine Oper, mehr Geld für Sportplätze statt
für olympische Spiele, mehr Geld für Mitmachgärten statt für
Landesgartenschauen.

Also die spannende Frage ist die, ob professionelle Kultur überhaupt
primär gefördert werden muss, oder ob es nicht viel eher die Aufgabe des
Staates ist, allen Leuten zu ermöglichen, so direkt wie möglich an der
Kultur zu partizipieren. Also aktiv teilzunehmen.
D.h. bevor ich als Staat Geld ausgebe dafür, dass jemand ACDC anhören
kann, fände ich es besser, wenn man Jugendbands die Infrastruktur gibt,
dass sie selber eine Band gründen und ihre Ergebnisse angemessen
vorführen können.
In Erlangen will ich da als positives Beispiel das E-Werk nennen. Hier
gibt es eine Bühne, wenn da jemand ein schönes Konzept hat, kann er
diese kostenfrei nutzen. Meistens bekommen die Künstler dann sogar noch
ein gratis Abendessen. Sowohl Musik, Schauspiel, aber auch
Vortragsveranstaltungen (Scienceslam, Poetryslam, Nerdnite, PechaKucha)
finden hier eine Bühne und Publikum.

Ähnliches gilt für Sportvereine, eine Platzrenovierung ist oft nicht
finanzierbar, aber für die Bewerbung der olympischen Spiele wären zig
Millionen da gewesen.

Ich sage ja auch gar nicht, dass man die professionelle Kultur
abschaffen soll, oder die Förderung auf 0 runter drehen. Aber die aktive
& ehrenamtliche Kultur zu unterstützen finde ich wichtiger, als dass man
Kulturangebote schafft, die primär von "den oberen 10.000" genossen
werden, obwohl diese, wenn sie wirklich Interesse hätten, sich diese
auch selber leisten könnten.
z.B.:
Warum geht die Schule ins Theather, und nicht zur Theatheraufführung des
nächsten Gymnasiums?


Und dann zum Abschluss noch eine letzte Forderung:
Ehrenamtliche nicht-komerzielle Kulturangebote sollten von GEMA und
sonstigen Urheber-Abgaben freigestellt werden. Es kann nicht sein, dass
der Kinderchor, das Schultheather o.ä. teure Lizenzgebühren zahlen muss,
dass er ein Stück aufführt. Wobei ich das sogar so weit fassen würde,
dass ehrenamtlich noch ist, wenn die Künstler Geld für eine Sache
sammeln, z.B. Abschlussfahrt der Schule, Tourneekosten einer Band etc. -
es dürfen nur keine Gehälter ausgezahlt werden.

Disclaimer: Damit will ich erst mal nicht sagen, dass ich bei der klassischen Kulturförderung kürzen will. Aber ich gebe doch zu, dass ich bei einem fixen Budget die Prioritäten eventuell anders setzen würde. Das mag jetzt der eine oder andere als “gegeneinander ausspielen” interpretieren. Das ist nicht mein Ziel. Aber bei einem seriösen Haushalt muss man eben an gewissen Stellen Prioritäten setzen. Allerdings kann ich mir durchaus vorstellen, dass man aus ganz anderen Bereichen Einnahmen generiert oder Ausgaben eingespart werden.

14Mar

Fake-News versus Ehrlichkeit

Im Internet begegnen mir immer öfter Fake-News. Viele davon halte ich für offensichtlich, andere sind echt schwer zu durchschauen. Aber was mir immer wieder auffällt sind Aussagen, die eigentlich gar nicht mal “gelogen” sind, aber in denen so geschickt Meinung und Fakten vermischt werden, dass sie ein falsches Bild suggerieren.

Und leider kommt dies nicht nur von Seiten der AfD. Es komm von allen Seiten.

Selbst auf Grünen Facebook-Profilen sind Aussagen zu finden, dass für Bildung, faire Renten, und sozialer Wohnungsbau nie genügend Geld da sei während für Bomben, Panzer und Kriegsschiffe auf einmal Geld im Überfluss da sei. Wenn man allerdings weiß, dass der Bundeshaushalt 90 Mrd der Rentenkasse zuschießt, für Bildung etwa 150 Mrd. ausgegeben werden und für Rüstung derzeit 35 Milliarden und jetzt 60 Milliarden gefordert werden, dann sieht man, dass da doch Geld da ist. Vielleicht subjektiv nicht genügend. Auch ich fände zusätzliches Geld in Bildung erheblich effizienter als in Rüstung. Aber ich halte so eine Kommunikation für manipulierend und unehrlich.

Von den Linken durfte ich vor kurzem lesen, dass die Grünen eines Bundeslandes Veräter der Anti-CETA/TTIP-Bewegung wären, weil sie in einem Bundesland eine Enthaltung im Bundesrat anstreben. Alles außer einem Nein sei inakzeptabel. Wenn man jetzt aber weiß, dass eine Enthaltung im Bundesrat wie eine Nein-Stimme zählt und nicht die Grünen, sondern die Landes-Regierung im Bundesrat abstimmt, es also ein Kompromiss ist, der eigentlich von der Anti-CETA-Bewegung gefeiert werden müsste, dann spricht so ein Post entweder von grobem Unwissen der Person (das glaube ich bei der Person nicht), oder bösartigem taktischen Vorgehen (das befürchte ich).

Über die Anti-Grünen-Posts mit “krativen Fakten” von CSU (allen voran Herr Scheuer) und offensichtlichen Lügen-Posts der AfD müssen wir glaube ich gar nicht groß diskutieren. Einerseits eigentlich total inakzeptabel, andererseits empfinde ich es als eine große Ehre, wenn wir von diesen Parteien als so wichtiger “Gegner” gesehen werden, dass man uns so viel Aufmerksamkeit und Unehrlichkeit widmen muss.

Die Frage ist, wie gehen wir damit um. Mein Plädoyer: Ganz ehrliche Kommunikation. Ehrlichkeit ohne Ende. Natürlich braucht man für ein Plakat auch einen markanten Spruch. Natürlich kann man dort nicht differenzieren. Aber es sollte dazu im Wahlprogramm oder in Hintergrundpapieren öffentlich zugänglich (und am Besten auf einer Plakatübersicht auf den Internetseiten des Bundesverbandes verlinkt) eine saubere, ehrliche Analyse geben. Keine komischen Zahlenspielereien. Kein Schönrechnen. Kein vermischen von Meinungen und Fakten.

Ich weiß, in der Werbepsychologie geht man davon aus, dass eine gute Werbung “das Herz” berühren muss. Ich weiß, dass “langwierige” Fakten nicht immer die spannenste Lektüre sind. Aber ich glaube, dass durch eine konsequente Ehrlichkeit eben ein “Markenwert” entsteht, der viel langfristiger das Herz berührt als ein kurzer Aufreger, der durch eine 5-Minuten-Recherce als balb so wild entlarvt werden kann.

Ich weiß, es gibt genug Leute, die sich durch solche Aufreger und Fake-News beeinflussen lassen. Aber sind die unsere Zielgruppe? Ich glaube, unsere Wähler sind kritisch denkende Menschen. Die fühlen sich durch halbdurchdachte Suggestivaussagen auf dünner Faktenbasis doch eher abgeschreckt. Oder nicht?

Daher meine Meinung: Im Kampf gegen Fake-News, lasst uns das Gegenbeispiel sein. Lasst uns umso ehrlicher und transparenter sein.

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