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23Jul

Rössler, Trittin und die Schulden

Rössler hat im Sommerinterview wohl gefragt, ob Trittin sich an seinen Schulden für das Haus beteiligen will. Also wenn er mir das anbietet, würde ich gerne annehmen, natürlich zu ähnlichen Konditionen, wie Deutschland sich an den Griechischen Schulden beteiligt.

Ich leihe mir Geld zu einem Zinssatz und verlange vom Rössler:

  • Diese Zinsen +3% Risikoaufschlag (also quasi wenn ich es richtig mache paar tausend Euro im Jahr für quasi nichts)
  • Das er macht, was ich ihm sage.
  • Rückzahlung der Schulden nach paar Jahren

Der entscheidende Unterschied ist, ich würde mich darum kümmern, dass das Haus intakt bleibt, während Merkel und Rössler und Co dies bei Griechenland gar nicht machen, die schicken (bildlich gesprochen) den Abrisstrupp los, um das Haus zu zerstören, an dem sie sich beteiligt haben. Ich bin ganz sicher ein großer Fan von einem “sauberen” Haushalt, in dem so gut wie keine Schulden vorkommen, und wenn Schulden, dann nur für echte Investitionen. Aber blindes, dummes sparen, wie es von Griechenland gefordert wird, senkt zwar die Ausgaben, aber eben leider auch die Einnahmen, da Steuereinnahmen dank Arbeitslosigkeit etc. massenweise wegfallen.

Verfasst am 23.07.2012 um 19:55 Uhr von .
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