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Technologie
28May

Solarrekord in Deutschland – Was wir brauchen: Speicher und Transport

Die Taz und andere Zeitungen melden einen Stromrekord aus Solarstrom.

Das geht genau in die richtige Richtung, allerdings haben die Kritiker in gewisser Weise recht. 22,2 GW für paar Stunden ersetzen nicht 20 AKWs komplett (wie einige Facebook-Meldungen suggerieren), da dies 22 GW nur ein Kurzfristig verfügbar waren. Einige Meldungen waren z.B.:

1,1 Mio. Solaranlagen erzeugen dieses Pfingstwochenende zeitweise bis zu 22,2 Gigawatt = Weltrekord = 20 Atomkraftwerke

Der erste Teil dieser Meldung ist ein Fakt, der Schluss “= 20 Atomkraftwerke” muss sehr kritisch betrachtet werden.

Es gibt vielmehr 2 spannende Fragen:

  1. Wie groß ist der Gesamtstromverbrauch und wie hoch die Erzeugung aus erneuerbaren über einen Zeitraum (z.B. Jahr)
  2. Wie gut ist die Überschneidung von Leistungsproduktion und Leistungsbedarf und wie kann man Verschiebungen abfangen.

Zu 1. Da gibt es eben recht genaue Statistiken, wie viel Strom die erneuerbaren Energien eingespeist haben. Und die Werte liegen noch erheblich tiefer. Etwa bei 20%, daher ist ein weiterer Ausbau dringend notwendig.

Zu 2. Genau diese Meldung zeigt, wie schwankend die erneuerbaren z.T. (Sonne und Wind) Energien sind. Manchmal extrem hoch, manchmal gar nicht vorhanden. Dafür sind andere sehr flexibel und kurzfristig regelbar. Biogasanlagen und Pumpspeicherkraftwerke können kurzfristig angeworfen werden. Und einige bringen einfach eine recht konstante Leistung, Wasserkraft (kann teilweise durch Schleusen geregelt werden), Geothermie, Gezeitenkraftwerke, …. (und in einigen Regionen weht auch ein recht konstanter Wind und hell wird es auch jeden Tag). Und genau daher muss es einen gesunden Mix aus Energien geben, kombiniert mit Speichertechnologien und Transportleitungen. Das hat mehrere Vorteile:

  • Durch die Anlagenverteilungen sind die Transportwege kurz und die Verluste gering
  • Durch verschiedene Anlagen ist eine gewisse Leistung sehr, sehr wahrscheinlich immer da.
  • Die zusätzliche Leistung kann dann mit regelbaren Kraftwerken oder durch Speichertechnologien (Pumpspeicher, Biogas) erzeugt werden.
  • Durch viele kleine Anlagen fällt die Monopolstellung weg – langfristig sinkende Strompreise
  • Kein CO2 (bzw. bei Biogasanlagen nur das CO2, dass die Pflanzen eh sonst beim Verrottungsprozess freigesetzt hätten und das durch die nächste Pflanzengeneration wieder binden können), keine AKWs
  • Keine Gelder (für Öl oder Kohle oder etc.) ins Ausland: Stärkung der Binnenwirtschaft.

Also langfristig ist es genau das richtige, mit einem guten Mix kann die benötigte Leistung erzeugt werden.

13Apr

Subvention von AKWs

Heute ging durchs Radio, dass einige Länder wollen, dass CO2-arme Stromerzeugung “technologieneutral” gefördert wird. Also auch Atomkraft.

Hätte ich KEIN Problem damit, wenn folgende Voraussetzungen geschaffen werden:

  1. Der Betreiber der Technologie muss gegen realistische Unfälle und Schäden ausreichend versichert sein. Als realistisch  sind alle Unfälle einzustufen, die im Zusammenhang mit dieser Technologie bekannt sind also schon mal eingetreten oder durch Experten als realistisch eingestuft wurden.
  2. Der Betreiber der Anlage muss sicherstellen (durch ausreichende finanzielle Rücklagen), dass der Rückbau und die Lagerung von Abfällen (sofern sie nicht recycelt werden), ausreichend lange unter sicheren Bedingungen gewährleistet sind.

Paar kleine, eigentlich selbstverständliche Bedingungen, dann können wir uns gerne über technologie-neutrale Förderung und Subventionierung unterhalten. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass dann die Atomkraft plötzlich soooo teuer ist, dass daran niemand mehr Interesse hat.

Zu den beiden “technologie-neutralen” Punkten noch die Analysen im Zusammenhang mit AKWs:

  1. AKWs sind gegen eigentlich keine richtigen Schäden versichert. 2,5 Milliarden Euro (derzeitige Haftpflichtsumme) sind etwa der Betrag, den die Ölpest im Golf von Mexiko gekostet hat. Dieser Unfall war aber “nur” mitten im Meer, es gab keine “Giftwolke”, die über diverse Städte zog, die Schäden am Meer sind eh nicht bezahlbar (ähnlich wie bei einer AKW-Katastrophe) und daher wahrscheinlich auch nicht beziffert. Jedenfalls rechnen Experten mit 5 bis 11 Billionen Euro. also etwa 2000 bis 4000 mal mehr als die Versicherungssumme.
  2. Allein das “rausholen” des Mülls aus der Asse kostet jetzt schon mehrere Millionen Euro, die wohl leider der Staat übernehmen wird. Das Zeug ist noch nicht mal 100 Jahre alt. Die Halbwertszeit wird aber bei einigen der Stoffen mit 10.000 Jahren oder noch mehr angegeben, d.h. wenn alle paar Jahre realistischer Weise mit “paar Millionen” zu rechnen ist, müssen die Rücklagen gigantisch sein. Und auch so sicher, dass nicht eine “kleine Insolvenz”, oder eine Inflation doch dazu führt, dass der Staat alles zahlen muss.
24Jun

Netzpolitikthesen

Thesen zur Netzpolitik sind ja zur Zeit “In”. Nachdem es einen eher Missglückten Versuch von Helga Trüpel (Schwerpunkt Kulturflatrate bzw. ein Gegenmodell) gab hat nun auch der Innenminister nachgezogen, doch so richtig passend sind die immer noch nicht. Erheblich besser gefallen mir da schon die 10 Thesen von Malte Spitz.

Was jetzt kommen muss sind halt die Diskussion, welche dieser Thesen von der Gesellschaft gewünscht werden. Thesen sind ja in diesem Zusammenhang nichts anderes als Vermutungen, was gut für die Gesellschaft wäre. Und wenn dieser Wunsch sich dann rauskristallisiert, dann muss man überlegen, wie man diese Ziele, die in den Thesen formuliert sind, umsetzen kann. Das können einerseits gesetzliche Eingriffe sein, andererseits auch einfach Angebote, Informationen, Normen etc.

12Dec

Open Access

Der Staat zahlt den Universitäten und einigen Forschungseinrichtungen die Forschung. Die Ergebnisse werden dann in “Journals” veröffentlicht. Das Journal bekommt die Papers (also die Artikel über die Forschungsergebnisse) meistens umsonst, aber verlangt richtig viel von jedem, der sie lesen will. Und die Preise für einen Download (5-seitiges PDF) liegen oft schon bei $20.

Open Access fordert jetzt (ganz verkürzt gesagt), dass es ein Gesetz geben soll, dass zumindest die Publikationen, die von Steuergeldern bezahlt wurden, auch jedem Forscher und jedem Steuerzahler zugänglich sein muss.

Dazu  gibt es die Petition Open Access. Da noch bis zum 22.12.2009 mitmachen.

06Aug

Atomkraft

Warum ich Atomkraft nicht gut finde? Dafür gibt es 100 gute Gründe gegen Atomkraft!

Die mir persönlich wichtigsten Gründe:

  • langfristige Gefahr durch Atommüll
  • riesige, nicht versicherte Gefahr; Haftpflichtversicherung nur für etwa 1% der realistischen Schadenshöhe
  • langfristig teurer als erneuerbare Energien, wenn man Subventionen, externe Kosten etc. mitrechnet
  • endlich …. auch das Uran geht zu Ende

Dies sind wie gesagt nur die wichtigsten Gründe und ganz kurz. Ganz viele Gründe, die auch ausführlich erläutert werden, gibt es auf 100 gute Gründe gegen Atomkraft!

05Aug

Versicherungspflicht für Risikotechnologien

Wie schon in dem früheren Beitrag angesprochen, fände ich es unbedingt notwendig, dass riskant eingestufte Sachen sehr gut versichert werden….

Die Kernüberlegungen sind, dass wir ja eigentlich nur sichere Technologien “frei” lassen wollen. Doch was “sicher” ist, kann normalerweise nur jemand sagen, der ein Eigeninteresse hat, die Gefahren realistisch abzuschätzen.

Was gibt es für ein größeres Eigeninteresse, als ein finanzielles?

Daher plädiere ich dafür, dass die Betreiber von Technologien, die von einigen für riskant gehalten werden, für die Schäden davon voll haften. Und über die Insolvenz hinaus müssten alle diese Technologien realistisch haftpflichtversichert sein.

Was passiert dadurch: Wenn der Betreiber einen Schaden vermutet, dann lässt er diese Technik gar nicht erst auf den Markt. Wenn die Versicherung (neutrale Begutachtung, sie werden es nicht zu billig anbieten, aber auch nicht zu teuer) das Risiko als “gering” einstufen, sind die Versicherungspolicen bezahlbar. Wenn das Risiko jedoch als hoch eingestuft wird, dann kann kein Betreiber sich den Betrieb einer solchen Technologie leisten. Somit würde die Bevölkerung vor so einem Risiko geschützt.

Nun, in welchen Bereichen kann ich mir das vorstellen?

  • AKW – bis zu 2 Euro pro kWh(pdf S.35) müsste Atomstrom kosten, wenn alle Kosten (die sonst früher oder später der Steuerzahler zahlen muss) einberechnet wären.
  • Gentechnik – Wer zahlt für unvorhersehbare Gefahren, Verunreinigungen, … ? Bisher nicht die Betreiber, sondern z.T. sogar die Konkurrenz.
  • CCS – Wie lange müssen sich die Betreiber darum kümmern? 30 Jahre? Und danach … im Gesetz ist mehr oder weniger klar geregelt, dass danach der Staat verantwortlich ist. Also das Prinzip der Atomkraft. Hohe Gewinne für Aktionäre, die Schäden der Allgemeinheit. Am Besten nach dem Tod der amtierenden Minister, dann kann ihnen auch keiner mehr Vorwürfe machen.

Die Argumente dürften alle bekannt sein… die andere Seite hat natürlich andere Argumente.

Daher plädiere ich dafür, lass eine Versicherung realistisch berechnen, was die Kosten sind, und wenn das dann geringe Beträge sind (also die Versicherung das Risiko tragen wird), dann sollten wir die Technologien akzeptieren. Aber ich habe starke Zweifel, dass die Versicherungen bezahlbar wären. Klar muss aber sein, dass die Versicherung für den vollen Schaden haftet. Geregelt sein muss auch, was ist, wenn die Verursachung wahrscheinlich aber nicht 100%ig nachweisbar ist. Beispiel, nach einem Atomunfall sterben viel mehr Menschen an Krebs als üblich. Natürlich können wir derzeit nicht sagen, dass der einzelne Krebs eindeutig durch die Strahlung des Unfalls hervorgerufen wurde. Trotzdem ist ein Zusammenhang wahrscheinlich. Sowas darf natürlich nicht ausgeschlossen werden.

22Jul

Wissenschaft und Grüne

Bei Till hab ich gerade gelesen, dass die Grünen ja bei einigen als der Wissenschaft gegenüber feindlich gelten. [Nachtrag: dazu passt auch sein Beitrag im BaWü-Blog]

Ich will hier nicht für die Grünen, sondern für mich schreiben, wie ich gegenüber Wissenschaften stehe:

Ich denke, ich bin der Wissenschaft gegenüber sehr aufgeschlossen. Neues Wissen schadet nie. Ich selber arbeite ja auch in einem wissenschaftlichen Institut. Aber der Wissenschaft gegenüber offen zu sein heißt nicht, alle Technologien die möglich sind anzuwenden.

Beispiel Gentechnik. Was wissen wir da denn? Im Grunde wissen wir nur, dass man in den Genen rumpfuschen kann und dass dann andere Phänotypen raus kommen. Was genau eine Änderung bewirkt, kann meines Wissens keiner sagen, insbesondere weil man auch gar nicht genau weiß, welche Gene welche Aufgaben erfüllen und umgekehrt. (Klar, für einige Gene und Aufgaben kann man eine Zuordnung treffen, aber diese Zuordnung ist noch längst nicht abgeschlossen.) Daher bin ich gegenüber einigen Bereichen der Gentechnik sehr skeptisch gegenüber. Also, um es klarer zu sagen, ich bin gegen alle Bereiche der Gentechnik, die eine unkontrollierbare Ausbreitung theoretisch möglich machen. (Theoretisch, wo fängt das an? … dazu unten mehr). Gegen eine gezielte Forschung, die auch enthält, welche Gefahren möglich sind und was wirklich sicher mit Gentechnik gemacht werden kann habe ich nichts. Solange es im Labor bleibt, sollen die Forscher doch machen was sie wollen. Und wenn sie mir GLAUBHAFT versichern können (auch dazu unten mehr), dass es sicher ist, dann kann es von mir aus auch eingesetzt werden. Wenn eine Verbreitung nicht möglich ist, dann ist es von mir aus auch akzeptabel. Beispiel: Ein 70 jähriger leidet unter einer Krankheit, die man mit “Gentechnik” heilen kann. OK, solange die Gentechnik in dem Körper der Person bleibt. Solange sie nicht andere Leute betrifft. Damit hätte ich kein Problem.

Beispiel Atomkraft: Bei einem GAU sind riesige Lebensräume kaputt. Durch den Normalbetrieb erkranken Kinder an Leukämie. Durch den Normalbetrieb fällt Abfall an, der noch in Millionen Jahren strahlt. Es gibt 100 gute Gründe, warum ich gegen Atomkraft bin. Aber AKWs an sich sind keine Wissenschaft. Wenn die Leute in einem sicheren Labor arbeiten, um Wissen zu schaffen, dann sollen sie dies gerne tun. CERN ist ja auch “Atom”-Wissenschaft, da habe ich weniger Hemmungen. Solange die Gefahr, dass jemandem etwas passiert quasi 0 ist, darf gerne geforscht werden. Aber was ich gar nicht mag ist eine Industrie, die eine unsichere Technologie im großen Stil anwendet, um Geld zu verdienen.

Andere Wissenschaften haben meine volle Unterstützung. Gesundheit, erneuerbare Energien, effektivere Autos…. ich denke hier muss ich nicht viel erläutern.

Also Fazit bis hier: Ich bin NICHT wissenschaftsfeindlich, ich bin nur für die Gefahrenminimierung. Und wenn eine Technologie unsicher ist, dann will ich NICHT, dass diese aus dem Labor herausgelassen wird.

Nun zu den Technologien. Oben habe ich ja immer mal wieder Andeutungen gemacht, z.B. “theoretisch”, “glaubhaft” und “sicher”. Klar ist, eine Technologie kann nie 100%ig sicher sein. Kleine Unfälle können immer mal passieren, größere können auch passieren, aber hoffentlich mit einer sehr kleinen Wahrscheinlichkeit. Wie könnte dies nun objektiv bewertet werden? Da bin ich ein Anhänger der Versicherungsexperten: Es muss einfach alles in unbegrenzter Höhe Haftpflichtversichert werden. Wenn ein deutsches AKW angeblich sicher ist, dann müsste man ja nur die Versicherungen davon überzeugen, dann wäre eine Haftpflichtversicherung doch gar nicht teuer. Das ist wie beim Auto, wenn ich in einer Gegend wohne, in der nie Autounfälle passieren, und ich ein Auto habe, dass ganz sicher ist, dann ist der Tarif viel billiger. Also wenn Gentechnik, AKWs und so so sicher sind, wie der Hersteller behauptet, dann müsste er doch eine ziemlich billige Versicherung finden.

Die Realität sieht aber anders aus, den Betreibern ist genauso wie den Versicherungen bekannt, dass weder AKWs noch Gentechnik sicher sind, ganz im Gegenteil, sie tun alles dafür, dass andere für die Schäden zahlen müssen. Ein weiteres Beispiel dafür ist CCS. Die lassen sich ins Gesetz schreiben, dass die Tanks nur “paar” Jahre dicht sein müssen. Asse läuft aus und zahlen soll der Staat. AKWs sind für “paar” Euro Haftpflichtversichert, allein ein neuer Betonmantel für Tschernobyl ist wahrscheinlich teurer als der Betrag, den die Haftpflichtverischerung nach einem GAU zahlen würde. Bei der Gentechnik gibt es schon jetzt Auskreuzungen, die sollen einfach toleriert werden (bis 0,9% Verunreinigung ist es angeblich Gentechnikfrei)…

Also es ist sowohl den Versicherungen als auch den Herstellern bzw. Betreibern klar, was für ein Risiko sie da verursachen. Deswegen kämpfen sie dafür, dass andere es zahlen müssen, falls etwas passiert. Und das wird dann “Förderung der Wissenschaft und neuer Technologien” genannt. Sowas kann ich nicht unterstützen. Und das ist auch nicht Grüne Politik.

Nun kann es ja sein, dass irgendwas erfunden wird, was vielleicht ein hohes Risiko hat, aber der Staat sagt, der Nutzen ist so toll, dass wir die Versicherung zahlen. Kann passieren. Von mir aus. Aber dann muss auch geprüft werden, ob der Nutzen nicht anders billiger erzeugt werden kann. Bsp. AKW: Einige Rechnungen gehen von bis zu 2 Euro pro kWh Atomstrom aus, wenn eine Haftpflichtversicherung dazukäme (de facto zahlt dies der Staat, weil er für die Schäden bei einem SuperGAU einstehen muss). Wenn wir keine andere Stromquelle hätten, dann wäre es vielleicht OK. Aber für 2 Euro pro kWh kann man Solarzellen bauen, kann man Windräder bauen, …

Ein ganz anderer Bereich ist die alternative Medizin. Da denke ich, wenn jemand lieber nicht zu einem Schulmediziner geht, sondern es woanders probieren will, sollte man das grundsätzlich erlauben. Die Frage ist halt, wie man es finanziert. Wenn man mit Fallpauschalen rechnet, wäre es eine Option, den Leuten halt insgesamt von der Versicherung die Fallpauschale zuzugestehen. Wenn man dann zuerst eine Alternativmedizin probiert und dann doch wieder zum normalen Arzt muss, dann muss man die Alternativmedizin selber bezahlen. Wenn es erfolgreich ist, bekommt man die Fallpauschale ausbezahlt, um die Rechnung zu bezahlen. Interessant sind aber die umgekehrten Fälle: Zuerstzum “Schulmediziner” der erfolglos ist, dann zum “Alternativmediziner” … dann tendiere ich dazu, dass die Krankenkasse den bezahlt, wenn es erfolgsversprechend ist. Dabei ist erfolgsversprechend schwer zu definieren, weil einfach zu heilen ist die Krankheit ja scheinbar nicht, sonst wäre wohl auch der Schulmediziner erfolgreich gewesen.

Insgesamt mein Fazit zu dem Thema:

Wissenschaft: Ja!

Neue interessante Technologien: Ja!

Risiken und Gefahren auf Kosten der Bevölkerung: Nein!

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