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Wahlen
22Aug

Schulreform in Hamburg abgelehnt – aber erst mal sollten wir wissen, was wir wollen, bevor wir entscheiden, wie wir es vermitteln

Was wollen eigentlich die Leute, die Pro- oder Contra-Stimmen abgegeben haben? Ist denen das Gymnasium wirklich wichtig? Was bedeutet gymnasiales lernen? Warum ist dieses wichtig. All diese Aspekte wurden von beiden Seiten nur gekratzt.

Wie muss man das Schulsystem revolutionieren? Ist wirklich die entscheidende Frage, wie lange man lernt? Wie die Schulform heißt? Im Grunde sind die ersten Fragen:

  1. Was ist der Minimalstandard, dass ein Kind wissen muss, um einen Abschluss zu bekommen.
    Also muss man in Mathe Bruchrechnen können, oder Sinus und Cosinus? Oder ist es notwendig, mehrdimensionale Integrale berechnen zu können?
    Muss man in Deutsch Inhalte von Texten erfassen können, oder muss man zig Bücher interpretiert haben?
    Muss man in Englisch grob reden können oder das “Advanced Learners Dictionary” auswendig wissen?
    Muss man ein Halbjahr “Naturwissenschaften” gehabt haben, oder Bio, Physik, Chemie jeweils viele Jahre.
    Kunst, Musik, Sport
    Erdkunde, Sozialkunde, …
    Die Wahrheit liegt wohl irgendwo zwischendrin und je nach Abschluss wo anders.
  2. Welche anderen Ziele soll die Schule erreichen, neben der Wissensvermittlung:
    Gesellschaftliche Kompetenzen? Umgang mit “alltäglichen” Gesellschaftlichen Situationen?
    Teamarbeit?
    Sozialkompetenz?
  3. Was wäre zusätzlich schön, wenn es in der Schule vermittelt werden würde?
    Fachliches (Ergänzungskurse, besondere Themen, Sprachen, …..)
    Praktisches (Mofaführerschein, Kochkurs, Tanzstunden, …)
    Sportliches (Fußballmannschaft, …)
  4. Wie macht Schule Spaß?

Und wenn diese Fragen geklärt sind, dann überlegt man sich, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Ist gymnasiales Lernen (was ist das eigentlich) wirklich optimal für einige der Ziele?

Und ich bekomme immer stärker das Gefühl, dass eigentlich keiner wirklich überlegt hat, was für Standards er von der Schule will, bzw. dies viel zu wenig kommuniziert wird. Die Kommunikation ist ja auch kompliziert, da jedes Bundesland eigene Ziele definieren darf, was ein Kind in welchem Alter können soll und die “Softskills” nirgendwo richtig manifestiert zu sein scheinen.

Daher fordere ich die Bildungspolitiker (und dazu zähle ich neben den eigentlichen Politikern auch Lehrer(verbände), Schüler(vertreter), Eltern(beiräte), … ) auf, die obigen Fragen zu beantworten. Als Basis kann man ja mal die aktuellen Lehrpläne nehmen und die dann ergänzen bzw. ausmisten. Und dann kann man überlegen, ab wo braucht man in welchen Fächern Differenzierung. Wie kann man möglichst eine Vielzahl der Ziele oben erreichen, insbesondere unter den gegebenen Rahmenbedingungen (auch wenn ich denke, dass man in Bildung Geld stecken muss, ist natürlich auch da zu prüfen, wie viel man sich leisten kann und will)

30Jun

Bundespräsidentenwahl

Nach wie vor halte ich J. Gauck für den besten Kandidaten, jedoch kommen immer mehr Berichte auf, die mich zweifeln lassen, ob er wirklich so gut ist, wie uns einige glauben machen wollen.

Naja, ich nehme an, er wird eh nicht gewählt. Im Gegensatz zu allen anderen Berichterstattern gibt es meiner Meinung nach nur 1 Szenario, wie er eine Chance hätte: Die Linkspartei stimmt im ersten Wahlgang, allerspätestens aber im zweiten Wahlgang, für J.G.

Ich nehme an, im Dritten Wahlgang gehen die Denkzettel-Stimmen wieder zur “Parteiendisziplin” über, während ich mir durchaus bei einigen CDUlern oder FDPlern vorstellen könnte, dass sie im 1. (und vielleicht noch im 2.) Wahlgang durchaus Abweichler spielen. (und nicht nur ich denke so, sondern auch die Zeit)

Aber da ich fürchte, dass die Abweichler zu gering sind, gehe ich davon aus, dass Christian Wulff schon im 1. Wahlgang gewählt wird. Und falls nicht, gehe ich davon aus, dass die Linke dieses taktische Verständnis nicht mitbringt und wohl leider immer noch nicht die Vergangenheit überwunden hat.

Cetero censeo, 54, 74, 90, 2010 ….

06Jun

Bundespräsident

Nachdem ich mir vor einigen Tagen gewünscht habe, dass “Zensursula” nicht unser Staatsoberhaupt wird. Also eigentlich sollte ich jetzt schon happy sein. Aber ich hoffe weiter, dass es auch nicht Christian Wulff wird. Wenn ich die Chance hätte zu wählen, würde ich für Joachim Gauck stimmen.

Und ich bin offenbar nicht der einzige, wie die Presse (z.B. Welt) zeigt.

02Jun

Bundespräsident, wer wirds? – Bitte nicht zensursula

Laut Medien haben wir eine Topfavouritin:

Ursula von der Leyen, auch bekannt als “Zensursula” oder auch als “von Laien regiert”. Laut diverser Pressemeldungen “im Volke beliebt” … kann es sein, dass ich mich zufällig in der angeblich einzigen Ecke Deutschlands bewege, in der sie nicht beliebt ist? … Ich habe noch von keinem gehört: “Jepp, die Frau ist gut”. Aber schon ganz oft: “Bitte nicht die!”

In der Zeit um die Zensur-Debatte hat sie (wie leider viele anderen Politiker auch) bewiesen, dass man auch Themen durchsetzen kann, ohne davon Ahnung zu haben, indem man nur ein großes Schreckgespenst aufbaut und dagegen eine absolut sinnlose Maßnahme präsentiert, aber mit gefälschten Statistiken behauptet, dass diese Maßnahme ganz toll wäre. Dann noch etwas Fraktionszwang (CDU und SPD) und Unwissenheit bei anderen (insbesondere bei vielen, die sich Enthalten haben) …und diese Frau, deren größtes Projekt eines war, das auf Inkompetenz begründet war und (zum Glück!!!) trotz Bundestagsbeschluss nie umgesetzt wurde, soll nun Präsidentin werden?

Das einzige Argument von vielen meiner Partei ist, “immerhin ist sie eine Frau”. Aber damit machen sich die Leute einerseits über zensursula, andererseits aber auch über sich selber lustig. Wenn “Frau” alleine das Qualitätsmerkmal ist, dann ist sie ungeeignet! Es gibt sicherlich viele Frauen, die geeigneter wären, gehört habe ich unter anderem die Namen Süßmuth, Vollmer, Leutheuser-Schnarrenberger … (und auch einige Männer, die ich auch geeignet halte).

Es scheint mehr Leute zu geben, die Frau von der Leyen nicht als Präsidentin haben wollen.

Aber sehen wir es mal so, es gibt 2 Möglichkeiten:

  1. sie wächst mit ihrem Amt und macht sich ganz gut, dann ist es gut für Deutschland.
  2. sie repräsentiert weiterhin das Bild der schwarz-gelben Koalition, dann wird sich das bei den nächsten Wahlen entsprechend auswirken, das wäre dann noch besser für Deutschland. Als Präsidentin kann sie ja nicht sooo viel kaputt machen.

Ich hoffe, dass es noch einen anderen Kandidaten geben wird, aber ich fürchte wir müssen mit dieser Frau leben.

31May

Bundesversammlung – Zusammensetzung

Nachdem es ja bei der letzten Wahl recht eng zuging und jetzt schwarz-gelb in NRW abgewählt wurde, hatte ich gerade kurz die Idee, dass es ja vielleicht auch im Präsidentenamt einen Politikwechsel geben könnte. Dummerweise habe ich das “kleine” Detail vergessen, dass schwarz-gelb ja bei der Bundestagswahl kräftig hinzugewonnen hat.

Meine kurze Überschlagsrechnung (Sitze per Hare-Niemeyer, Bevölkerungszahlen von der letzten Versammlung) hat ergeben:

1244 Sitze, 623 werden für die Mehrheit benötigt, diese Verteilen sich wie folgt:

  • CDU: 493
  • FDP: 152
  • SPD: 329
  • Grüne: 130
  • Linke: 152
  • FW: 11
  • sonstige: 4

CDU und FDP haben somit 645 Sitze und damit wohl eine sichere Mehrheit.

Wer die Kalkulations-Tabelle haben möchte, meldet sich einfach.

21May

Taktisch wählen – ist das die Lösung?

Einige (grüne) Politiker wünschen sich seit der NRW-Wahl mehr taktisches Wählen. Z.B. liest man in Facebook: “Ich habe die Hoffnung, dass DIE WÄHLER daraus lernen. Es macht eben keinen Sinn, Dunkelrot (oder auch die Piraten!) zu wählen, wenn die Gefahr besteht, dass man dadurch letztlich Schwarz zur Macht verhilft.” oder aber der Beck-Ausspruch “Wer hat uns verraten … “

Mal ganz unabhängig davon, dass ich natürlich jede Stimme für die Grünen toll finde, halte ich solche Aussagen für problematisch:

  1. Normalerweise sollte man FÜR etwas stimmen und nicht dagegen
  2. selbst wenn man gegen Rüttgers stimmen will, hätte man niemanden wirklich wählen können, den die Grünen waren schwarz-grün nicht ganz abgeneigt, die SPD flirtet auch mit einer großen Koalition, schwarz-gelbe Stimmen wären eh Rüttgers-Stimmen und die “sonstigen” verhindern halt nun gerade die rot-grüne Mehrheit. Da wir aber alle keine Hellseher sind, kann man keinem Vorwerfen, dass er nicht taktisch genug gewählt hat…

Daher wäre eher zu überlegen, ob man 5%-Hürden abschafft oder zumindest die Stimmen vererben kann. Dazu habe ich ja bereits unter Wahlrecht was geschrieben. Und mittelfristig wünsche ich mir eh den Abschied von “Regierung vs. Opposition”. All die Politiker betonen doch immer wieder, dass man mit allen reden können muss… warum dann nur in Koalitionsgesprächen und nicht bei jedem Thema separat? Aber das ist ein anderes Thema…

16May

Linke in der Regierung

Schon krass, was in NRW passiert:

  • Angeblich will keiner die Linken in der Regierung
  • Die CDU hat die Möglichkeit, die Linken aus der Regierung zu halten, indem sie einfach auf den Ministerpräsidenten verzichtet. Sie könnten ganz locker sagen “große Koalition unter Ministerpräsidentin Kraft” und schon wären die Linken drausen.
  • Die FDP könnte sagen: “OK, wir machen eine Ampel” … schon wären die Linken draußen.
  • Aber de facto ist denen egal, was aus dem Land wird, sie wollen einfach nur ein Wahlkampfargument für die nächste Wahl.

Meine Prognose ist, dass diese Strategie nach hinten losgeht. Einerseits werden die Leute diese Scheinheiligkeit erkennen und realisieren, dass die Linken doch nicht so böse sind, dass CDU und FDP alles daran setzen, diese aus der Regierung draußen zu halten; zweitens ist ja klar, dass nicht alle Linken Verfassungsfeinde sind. Da laufen schon paar zwiespältige Gestalten rum (noch paar mehr als bei den anderen Parteien, die durchweg auch komische Leute haben) … aber die große Mehrheit ist einfach “Links” eingestellt, aber im Rahmen der Verfassung.

Und irgendwann muss man auch mal prüfen, welche Politik einem besser gefällt.

Daher plädiere ich einfach mal an die Politiker insgesamt: Diskutiert mit der Linkspartei inhaltliche Standpunkte. Stellt dabei ganz klar die verfassungswiedrigen Teile heraus…. aber lasst ansonsten das Totschlagargument “extremistisch” weg.
Oder kann mir einer der Leser so spontan paar Punkte der Linken sagen, die wirklich so “extrem” sind, dass man Gespräche mit Ihnen ausschließen muss?

10May

Herzlichen Glückwunsch nach NRW

NRW war der Landesverband, in dem ich den Grünen beigetreten bin. Daher kenne ich noch einige der Aktiv-Grünen dort. Und ich bin begeistert, was diese nun geschafft haben: Ein Ergebnis, das fast doppelt so gut ist wie bei der vorherigen Wahl. Über 12%.

Dazu ein ganz herzliches “Herzlichen Glückwunsch”.

Hier im Radio war das Fazit heute morgen: “Damit werden wohl einige Großprojekte der Bundesregierung, wie z.B. die Verlängerung der Laufzeit der Atomkraftwerke, nicht mehr durchgeführt.” Alleine das ist doch schon ein toller Erfolg.

Jetzt bleibt Euch treu, schaut, welche Koalition zu Euch und Eurem Wahlprogramm passt, oder ob ihr doch lieber eine weiterhin gute Oppositionsrolle spielt. Ihr macht das schon…

Viel Glück auf jeden Fall und viel Spaß in der vergrößerten Fraktion.

07May

Wahlen und Koalitionen

Hier mal ein Kommentar, den ich richtig gut finde:

06.05.2010 10:42:36

DerekReign:

@Nachdenkliche

“koalieren die Grünen mit der CDU, dann verlieren sie ganz ihr Gesicht, und es ist abzusehen, was ihnen anlässlich kommender Wahlen widerfahren wird.”

Ach bitte, das ist doch schlicht derselbe Unfug, nur andersrum, wie Rüttgers gegen rot-rot-grün wettert! Nämlich erstmal substanzlos. Reine farbgesteuerte Reflexe.

Es kommt einzig und allein auf das Ergebnis von möglichen Koalitionsverhandlungen an. Und wenn Sie sich anschauen, was für massive Zugeständnisse von schwarz die Grünen mit schon knapp 6% rausgeholt haben, wohlgemerkt unter Einbeziehung der gelben Ichlinge, da können sie sich ausrechnen, was der politisch scheintote Rent-A-Rüttgers den Grünen in NRW anbieten muss, wenn die da ca. 12% holen!

Wo ist da bitte ein Gesichtsverlust, wenn (!) das Ergebnis stimmt?!? Wer immer noch glaubt, dass Totalopposition irgendwas bringt, der sollte in der Tat vielleicht nicht die Grünen wählen…

Die Hervorhebung (fett) ist von mir. Den Satz finde ich richtig gut. Ich hoffe auch, dass die Grünen in den Verhandlungen prüfen, ob sich gute Ergebnisse erzielen lassen. Oder um es mal mit dem Beipiel Kohlekraftwerk zu formulieren:

Besser ein genehmigtes Kohlekraftwerk unter einer grünen Regierung, als 20 neue Kohlekraftwerke unter einer anderen Regierung. Das eine ist zwar ärgerlich, aber vielleicht nicht zu verhindern.

Und allen, die noch nicht wissen, wen sie in NRW wählen wollen, empfehle ich bei “3-Tage-wach” vorbeizuschauen.

02Oct

Leute beim Wahlkampf

Noch mal ein Rückblick auf den Wahlkampf, was man da so für Leute trifft. Da ist das gesamte Spektrum dabei, insbesondere wenn man die üblichen Wahlkampfzeiten nicht einhält.

  • “Habt ihr ein Programm?”, “Was habt ihr denn für Infos?” …. schnell was mitnehmen und dann wieder weg. Das waren sehr viele Leute, mich würde echt mal interessieren, wie viele uns davon dann am Ende wählen und wieviele wirklich das Programm lesen. Wir haben ja auch immer das Internetangebot angeboten (URL stand auf dem Bierdeckel) aber das wollten viele nicht.
  • Mecker-Onkel und Tanten: Es gibt einige, die kommen nur, um zu meckern. Über Afghanistan, die Glühbirne, Joschka Fischer, ….
  • “Ich habe niemandem zum reden” … naja, so gesagt hat das keiner, aber bei einigen hat man es doch ganz deutlich gespürt.
  • Koalitionsempfehler: “Ihr müsst auf jeden Fall mit den Linken zusammen” …. bis hin zu …. “ihr dürft auf gar keinen Fall was mit den Linken machen”.
  • Koalitionsnachfrager: Mit wem wollt ihr denn? … Was wir WOLLEN? Wir wollen 100% (naja, mit 51% geben wir uns auch zufrieden) und dann alleine regieren. Aber ansonsten, solange wir die nicht haben, bin ich dafür, mit allen demokratischen Parteien und Personen (und da zähle ich viele aber nicht alle Linke dazu) zusammenzuarbeiten.
  • “Groopies” … naja, nur im positiven Sinne … es hat unseren Direktkandidaten schon gewundert, als er nach einem Autogramm gefragt wurde. Aber die Mädels waren schon ein Erlebnis …. und sie kamen am nächsten Abend noch mal, um sich mit Lutz Bräutigam fotografieren zu lassen.
  • Passant sagt zu gerade weg laufenden Kumpels: “Alles wird mir geschenkt”
    (Wir laufen gerade dran vorbei; Passant nimmt Lutz Bräutigam in den Arm): “Der hier wird mir auch geschenkt, mach mal ein Foto von uns beiden”
  • Atomkraftbefürworter … einige von denen steck ich ausdrücklich nicht in die Schublade der Nörgler, andere schon. Aber einige haben echt Ahnung von der Materie und haben gute Argumente. Ein Argument von mir konnte allerdings keiner beantworten: “Warum müssen Atomkraftwerke nicht in sinnvoller Höhe Haftpflichtversichert sein, oder zumindest so eine Art ‘Bürgschafts-Gebühr’ an den Staat zahlen, da ja bisher der Staat, also der Steuerzahler, für die Risiken von AKWs haftet.” Insgesamt kann man hier sagen, dass durch die Vereinfachung der Wahlkampfparolen einige gelgaubt haben, dass wir von den Hintergründen keine Ahnung haben. Aber in den Diskussionen konnten wir glaube ich schon ganz gut zeigen, dass wir mehr wissen, als nur die oberflächlichen Sprüche. Aber die tiefgründige Diskussion war auch nur mit ganz wenigen möglich. Den allermeisten Leuten reichen schon 2-3 Schlagworte.
  • Diskutanten: Ähnlich wie bei Atomkraftbefürworter… für gute Argumente sind wir natürlich immer offen, und haben bei dem einen oder anderen auch einiges gelernt. Danke! Trotzdem hatte keiner so gute Argumente, um uns davon überzeugen zu können, dass Atomkraft oder Gentechnik gut sind …
  • “Warum soll ich die Grünen wählen?” … ganz einfach, 1. weil es gut für dich ist; 2. weil es gut für andere ist (die Umwelt und das Klima und die Gesellschaft); 3. weil es gut für die Grünen ist. … und das ganze oft an vielen Punkten und Beispielen gezeigt.
  • Geschenkesammler: Von ein Gummibärchen bis zu “und was habt ihr noch?”-alles-Mitnehmer.
  • Vorschlägemacher: “Könntet ihr nicht …” oder “Ich hab miterlebt, dass bei mir um die Ecke …. das müsstet ihr mal ändern”

Fühlt sich irgendjemand vernachlässigt? Es waren so viele, da

Alles in allem waren aber sehr viele positive Kontakte dabei und nur wenige Ausnahmen die eher unangenehm aufgefallen sind. Aber die meisten “Ausnahmen” kannten wir ja schon vom letzten Wahlkampf

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